
2011
Gründung von 16 Regionen – Auflösung der Kreise
Stufe 1 der Strukturreform
Siehe Präsentation
1 Ems-Vechte
2 Ostfriesland
3 Oldenburger-Münsterland
4 Jade-Weser-Hunte
5 Osnabrück
6 Aller-Oste-Wümme
7 Süderelbe
8 Lüneburger Heide
9 Südheide
10 Gifhorn-Helmstedt-WOB (schon vorhanden unter „Nord“)
11 Weserbergland
12 Hannover
13 Braunschweig-Wolfenbüttel
14 Hildesheim
15 Goslar-Salzgitter (schon vorhanden) 16 Südniedersachsen (schon vorhanden unter „Süd“).

09.11.2011
Gründung der NTV Marketing GmbH, ab 2018 Umbenennung in TNB Marketing GmbH.
Mit Ziel der optimalen und professionellen Partnerakquise und – betreuung wird das Sponsoring und die Markenbildung aus dem EV ausgekoppelt und in hauptamtliche Verantwortlichkeiten verlagert. Geschäftsführer: M. Wenkel. Erste Mitarbeiterin in TZ: Janine Giermann.
Inzwischen:
1 VZ (Prokuristin)
1 TZ (30)
1 Azubi

2012
Abschluss der Strukturreform im NTV im Rahmen der MGV 2012 wird die Satzung des NTV von Kreisen auf Regionen geändert und die Stufe 2 abgeschlossen – Auflösung der Bezirke (Stufe 1 war Bildung). Damit wird der formale Schritt zum Abschluss der Strukturreform vorgenommen, verbunden mit der Zuordnung der Kreise zu den jeweiligen Regionen. Vorangegangen war ein mehrjähriger Beratungs- und Findungsprozess unter Beteiligung aller Interessensgruppen seit 2005 und auf Basis des Beschlusses der Mitgliederversammlung 2009, die das Präsidium mit der Umsetzung beauftragte. Projektleitung der Strukturreform oblag Dieter Schlag und Michael Wenkel unter Führung des Lenkungsausschusses:
G. Schumann, Präsident NTV
H.G. Fischer, Vorsitzender TVNW
A. Kemner, Bezirksvorsitzender Hannover
G. Behrens, Bezirksvorsitzende Weser- Ems
H. Bockemüller, Bezirksvorsitzender Braunschweig
H. Klose, Bezirksvorsitzender Lüneburg- Stade
Ausgangslage:
Der organisierte Sport in seiner Gesamtheit verändert sich. Das gilt auch für den NTV, seine Gliederungen und Vereine.
Konkret:
– neue Kommunikationsformen
– knapper werdende personelle und finanzielle Ressourcen
– höhere Dienstleistungs- und Serviceansprüche
– immer häufiger Ehrenamtliche mit Doppel-/Mehrfachfunktionen
– Reduzierung der Fördergelder
– sinkende Mitgliederzahlen, dadurch geringere Einnahmen
– Verringerung der Sponsorenmittel aus strategischen und vertriebsorientierten Gründen
– lange Entscheidungswege verhindern zeitnahes und effektives Handeln
– Landesverband Nordwest möchte mit dem NTV fusionieren
– zahlreiche Kreise müssen ihre Beiträge erhöhen
– der NTV möchte eine Beitragserhöhung vermeiden Ziele der Strukturreform:
– Stärkere Orientierung der Strukturen und Aufgaben auf die Tennisspielerinnen und Tennisspieler
– Eine Verschlankung bzw. Abschaffung von überflüssigen, zeitraubenden Gremien
– Erhöhung der Effizienz der Organisation
– Verbesserung der Voraussetzungen für eine systematische Sportentwicklung
– Ein einheitliches Vorgehen im Marketing bzw. in der Vermarktung = Neue Ertragsmöglichkeiten – Modernisierung der Dienstleistungen
– Zusammenarbeit mit den Mitgliedsvereinen verbessern
– Außenwirkung des Tennissports erhöhen
– finanzielle Synergie-Effekte realisieren (siehe insbesondere Punkt 4.3 des Positionspapiers)
– Schaffung einer schlanken, transparenten, effizienten und leistungsfähigen Organisationsstruktur Basis – Vier Leitziele:
1. Bestandserhalt von über 150.000 Mitgliedern und Zugehörigkeit zu den Top 4 der nieders. Sportverbände
2. Sicherung und Entwicklung des Breiten- und Wettkampfsportes
3. Vereinsorientiertes Leistungsangebot 4. Bundesweit führend in der Nachwuchsförderung
Dafür soll folgendes geschehen:
– Kreise sollen sich, möglichst nach eigenem Ermessen mit Hilfestellung der Bezirke, zu Regionen zusammenschließen (Stichwort Regionalisierung – Stufe 1)
– Das Beitragssystem im NTV soll vereinheitlicht werden
– Die Aufgabenbereiche im Ehrenamt sollen modifiziert werden
– Die hauptamtlichen Strukturen sollen optimiert werden
– Der LV Nordwest soll mit dem NTV zunächst kooperieren (Stufe 1), dann fusionieren (Stufe 2)
– Der Sportbetrieb soll optimiert und hinsichtlich LV Nordwest modifiziert werden
– Die Bezirke sollen sich nach erfolgreicher Regionalisierung zu Gebieten zusammenschließen (hier schlägt die Kommission 2 Gebiete vor; das endgültige Ergebnis wird die Entwicklung der nächste Jahre zeigen) Ziel des Beschlusses MGV 2009:
Es wird noch nicht die endgültige Struktur verabschiedet. Zum jetzigen Zeitpunkt geht es lediglich um die Bestätigung, dass das grundsätzliche Ziel in die richtige Richtung geht und um die Beauftragung, die vorliegenden Vorschläge sowie deren Umsetzung vorzubereiten.
Wichtig:
– Es wird viel gute Arbeit in den Vereinen, Kreisen und Bezirken geleistet
– Wir vergessen nicht die Leistungen der Einzelnen
– Wir wollen, dass die Gliederungen so stark wie möglich selbst den Prozess lenken
– Wir sind natürlich auch weiterhin auf ein aktives Ehrenamt angewiesen. Eine neue Struktur soll den Ehrenamtlichen der Zukunft jedoch gute Arbeitsbedingungen zur Verfügung stellen
– Bitte lesen Sie für weitere Details anliegendes Positionspapier. Sie finden es in den nächsten Tagen auch als Download auf www.tnb-tennis.de.
